Stückholz - Pellets - Waldhackgut
Verschiedene Arten von Holzfeuerung
Stückholzfeuerung:
Dabei handelt es sich um kleinere Öfen, Kachel-, Kaminöfen oder
Stückholzkessel für Zentralheizungen. Die Holzzuführung erfolgt
händisch. Die Wärmeleistung liegt zwischen 5 und 200 kW.
Hackgut-Kleinfeuerungen:
Hackgutfeuerungen funktionieren vollautomatisch; sowohl Zündung als
auch Brennstoffzufuhr. Die Anlagen sind technisch sehr ausgereift,
jedoch besteht die Gefahr, dass die Anlage durch Fremdkörper wie z. B.
Steine oder Metallteile beschädigt werden kann.
Pelletsfeuerungen: Holzpelletskessel - Nicht auf dem Holzweg!
Angesichts steigender Rohölpreise wird Heizen mit Gas oder Öl immer
teurer. Eine vom Ölpreis unabhängige Alternative bieten seit einigen
Jahren Holzpellets, die immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das sind kleine, zylinderförmige Holzstücke, die
meist regional aus Sägespänen und Holzresten gepresst werden. Das Plus
dieser Heiztechnik: Der Brennstoff wächst immer wieder nach.
Sie haben einige Vorteile gegenüber Holzhackgut: z. B. einen geringeren Wassergehalt (ca. 5%), gleich bleibende Qualität und einfache Zustellung. Für ein Einfamilienhaus beträgt der Platzbedarf ca. 10 bis 15 m³ (entspricht etwa einem Lagerraum für Heizöl).
Ihr Manko: Die nötigen Heizkessel sind teuer und heizen noch nicht effizient genug. STIFTUNG WARENTEST zeigt die besten Modelle.
Weitere Informationen finden Sie unter www.pellets.at.